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Ein Tag zum Nachdenken und Handeln
Jeden 12. September wird der Internationale Tag gegen Migräne gefeiert. Wusstest du, dass diese Erkrankung mehr Frauen als Männer betrifft? So ist es, Migräne ist eine Erkrankung, die mehr Aufmerksamkeit benötigt, als sie erhält.
Migräne ist nicht nur ein Kopfschmerz. Es ist eine neurologische Störung, die Stunden oder sogar Tage dauern kann und mit Übelkeit sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit einhergeht.
Warum betrifft es mehr Frauen?
Die Realität ist, dass drei von vier Personen, die unter Migräne leiden, Frauen sind. Dies liegt zum großen Teil an hormonellen Einflüssen.
Dr. Daniel Gestro von der Neurologie-Abteilung des Klinischen Krankenhauses in Buenos Aires hebt ein häufiges Problem hervor: die Unterdiagnose.
Identifiziere die Auslöser
Migräne kann viele Auslöser haben. Kommt dir das bekannt vor? Selbstmedikation, Stress und Lärm sind nur einige davon. Und Vorsicht mit Schmerzmitteln, denn ihr Missbrauch kann eine gelegentliche Migräne in ein chronisches Problem verwandeln. Das wollen wir nicht!
Dr. Daniel Gestro warnt, dass übermäßiger Gebrauch von Schmerzmitteln zu einer Abhängigkeit führen kann, die die Migräne verschärft. Wenn du mehr als zehn Tage im Monat Medikamente nimmst, ist es an der Zeit, deinen Ansatz zu überdenken.
Die Haushaltsprodukte, die dir Migräne verursachen könnten
Tipps zur Bewältigung von Migräne
Obwohl Migräne nicht heilbar ist, gibt es Möglichkeiten, die Episoden zu bewältigen und vorzubeugen. Hier sind einige praktische Tipps vom Dr. Gestro, die deinen Alltag verändern könnten:
1. Konsultiere einen Fachmann:
2. Kontrolliere deinen Lebensstil:
3. Stressbewältigungstechniken:
4. Führe ein Migränetagebuch:
Denke daran, obwohl Migräne ein unerwünschter Begleiter ist, bist du nicht allein in diesem Kampf. Nutze diesen 12. September, um aktiv zu werden, Hilfe zu suchen und deine Lebensqualität zu verbessern.