Inhaltsverzeichnis
Folgen Sie Patricia Alegsa auf Pinterest!
Hast du dich jemals gefragt, ob Sport der Superheld sein kann, den dein Gehirn braucht?
Die Kraft der Bewegung für das Gehirn
Körperliche Aktivität dient nicht nur dazu, im Sommer fit auszusehen. Tatsächlich kann regelmäßige Bewegung das Risiko, an Demenz zu erkranken, um bis zu 20% senken, so die Alzheimer-Gesellschaft des Vereinigten Königreichs. Das ist keine Magie, sondern reine Wissenschaft.
Eine interessante Tatsache: Eine Studie analysierte nicht weniger als 58 Forschungen und kam zu dem Schluss, dass regelmäßige Bewegung uns einen erheblichen Vorteil gegenüber denen verschafft, die es vorziehen, auf dem Sofa zu bleiben.
Wie man Alzheimer vorbeugt: welche Veränderungen du in deinem Leben vornehmen solltest
Wochenendkrieger? Na klar!
Si du zu denjenigen gehörst, die denken, dass du nur trainieren kannst, wenn du es jeden Tag tust, denke nochmal nach! Eine Studie, die im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass sogar "Wochenendkrieger" – diejenigen, die ihre körperliche Aktivität auf ein oder zwei Tage konzentrieren – das Risiko einer leichten Demenz um 15% senken können. Ja, du hast richtig gelesen!
Diese modernen Krieger erzielen neuroprotektive Vorteile, indem sie nur zwei Tage pro Woche schwitzen. Wenn deine Arbeitswoche dir also nicht viel Freizeit lässt, mach dir keine Sorgen, das Wochenende ist dein Verbündeter!
Die frühe Diagnose bei Gedächtnisverlust ist für Erwachsene entscheidend
Die Sportarten, die dein Gehirn danken wird
Und jetzt kommt die große Frage: Welche Sportarten sind die am meisten empfohlenen? Aerobic-Aktivitäten wie Gehen, Schwimmen, Tanzen oder Radfahren sind fantastisch, um dein Herz (und Gehirn) in Topform zu halten. Versuche, 20 bis 30 Minuten mehrmals pro Woche einzuplanen, und du wirst die Ergebnisse sehen.
Aber lass uns das Muskeltraining nicht vergessen: Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, Yoga (Yoga bekämpft die Effekte des Alters, laut Wissenschaft), Tai Chi oder Pilates helfen, deine Muskeln – und deinen Geist – fit zu halten. Darüber hinaus helfen diese Übungen, den Blutzucker zu kontrollieren, was ebenfalls ein Pluspunkt im Kampf gegen Demenz ist.
Beispiele für körperliche Übungen mit geringer Intensität
Nicht nur Sport, sondern auch tägliche Bewegung
No alles muss aus Marathons oder Triathlons bestehen. Alltägliche Aktivitäten wie zur Arbeit gehen, das Haus putzen oder sogar Gartenarbeit können erheblich dazu beitragen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schlüssel darin liegt, sich zu bewegen. Egal, ob du dich für eine bestimmte Sportart entscheidest oder die täglichen Bewegungen nutzt, wichtig ist, aktiv zu bleiben. Schließlich, wenn Sport uns vor etwas so Ernstem wie Demenz schützen kann, ist es dann nicht wert, es zu versuchen?
Abonnieren Sie das kostenlose wöchentliche Horoskop